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Hiltrud Strasser Pferdehufe ganzheitlich behandeln
Sonntag-Verlag, 2004, 39,95 € incl. Mwst. Hier online zu bestellen! |
Fallbeispiele - Laminitis
weitere Informationen zur Laminitis/Hufrehe finden sie hier >>>
1. Fallbeispiel: Erfolgreiche Behandlung innerhalb weniger Monate Dieses Pferd sollte wegen einer schweren Hufrehe (Laminitis) getötet werden. Gut zu erkennen ist die schlechte Qualität des Zehenwandhorns und der bereits durch Lösung des Wandhorns vom Kronrand erkennbare Aufhängungsverlust (linkes Bild). Nach acht Monatenin der Hufklinik Tübingen (rechts) konnte sich das Pferd beschwerdefrei bewegen. Das Horn wächst in gleichmäßig guter Qualität und mit fester Verbindung zum Hufbein herunter.
. 2. Fallbeispiel: Hufrehe mit misslungenem Therapieversuch durch orthopädischen Hufschutz
Dieses Pferd kam mit einer keilförmig nach hinten erhöhten Plastik-Sohle in die Hufklinik. Die Sohle war zusätzlich zu der Nagelung mit hartem Klebstoff fixiert worden. Das Pferd konnte kaum stehen, geschweige denn gehen. Nach Abnahme dieses Hufschutzes und korrektem Ausschneiden konnte es direkt besser laufen und trabte sogar über die Wiese. Nach acht Monaten hatte sich die Aufhängung bereits stabilisiert und das Pferd konnte problemlos laufen.
. 3. Fallbeispiel: Hufrehe mit Hufbeindurchbruch .
weiter zu den Fallbeispielen Podotrochlose/Strahlbeinlahmheit/ Hufrollenerkrankung >>> |
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