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Hiltrud Strasser

Pferdehufe ganzheitlich behandeln

Sonntag-Verlag, 2004,

39,95 € incl. Mwst. Hier online zu bestellen!

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  In eigener Sache


Achtung!

Die Berufsbezeichnung "Hufheilpraktiker" wurde von Frau Dr. Straßer ins Leben gerufen und wird auch weiterhin von ihr und dem Institut für Hufgesundheit und ganzheitliche Pferdebehandlung benutzt. Es scheint jedoch Menschen zu geben, die diesen Begriff auch gut finden und ihn verwenden (auch auf Internetseiten!), obwohl sie mit uns nichts zu tun haben.

Wir bitten Sie deshalb, besonders im Internet, genau hinzuschauen, wen Sie gerade vor sich haben.

Wenn Sie Zweifel haben und sicher gehen möchten, mit dem Original zu arbeiten, kontaktieren Sie uns gerne. Wir vermitteln Sie bei Bedarf auch an ausgebildete Kollegen in Ihrer Nähe.

 


Wir suchen und nehmen auf:

 

 

Pferde, die mit unheilbarer Hufrollenerkrankung diagnostiziert wurden und jünger als 10 Jahre alt sind.

 

Zur Fertigstellung einer wissenschaftlichen Arbeit benötigen wir eine größere Zahl Pferde mit dieser Diagnose, um unsere Behandlungsmethode darzulegen.

Wir übernehmen die Pferde entweder gegen Schutzvertrag in unseren Besitz oder behandeln sie als Patienten.

 

Haben Sie ein Pferd, auf das diese Beschreibung passt? Gerne beraten wir Sie und senden Ihnen Referenzen und Fallbeispiele zu.

 

 


Ein Statement zu übler Nachrede

 

Immer wieder erhalte ich Nachrichten über Artikel oder Internetberichte, Webseiten usw. in denen von Tierärzten, Hufschmieden, Barhuftrimmern über die "Straßer-Methode" hergezogen wird.

 

Solchen üblen Nachreden gehe ich nicht nach. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ich konzentriere mich liebe auf die Forschung, um auf wissenschaftlicher Grundlage die Möglichkeiten, Pferden zu helfen, zu verbessern.

Die Erfolge sprechen für sich, so dass ich es nicht nötig habe, mich über Fehler anderer zu profilieren. Ich handle lieber.

 

Wer Rat sucht, sollte sich darüber informieren, welche Qualifikation jener hat, von dem man Hilfe erhofft.

Sucht man Lösungen für Hufprobleme, sollte man darauf achten, dass man sich von jemandem beraten lässt, der sich mit diesem Thema auch ausgiebig beschäftigt hat.

Dabei können einige grundlegende Fragen helfen, zu klären, ob wissenschaftlich fundierte Forschungsergebnisse vorliegen:

Wieviele Universitäts-Semester wurden speziell über Huforthopädie absolviert? Liegt ein Diplom in Huforthopädie vor?

Wieviele Artikel und Bücher zum Thema Hufe wurden veröffentlicht?

Sind diese Kriterien nicht erfüllt, ist die Qualifikation ungenügend, um an Hufen langfristig etwas verbessern zu können.

 

In problematischen Fällen sollte man sich an den "Meister" und nicht an den "Gesellen" wenden, wie ein altes Sprichwort lehrt.

 

 


Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?

 

Die Forschung, die uns in die Lage versetzt, fast alle "Strahlbeinlahmheiten" und "Hufrehe" zu heilen, wurde und wird privat finanziert, da wir keinerlei Förderung durch staatliche Stellen oder durch Organisationen erfahren.

Das Institut für Hufgesundheit und ganzheitliche Pferdebehandlung ist deshalb auf Zuwendungen von Privatpersonen angewiesen.

Wenn Sie uns unterstützen möchten, kontaktieren Sie uns bitte.

 


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  Letzte Änderung: 09.03.2010 © 2005 Dr. Hiltrud Strasser